Die Unternehmensgeschichte der Spedition Herbst

Die Gründung des Unternehmens Spedition A. Herbst geht auf das Jahr 1935 zurück. Gemeinsam mit seiner Gattin Hildegard geb. Erbida, Tochter eines Transport- und Maschinenbauunternehmers, baute Alois Herbst sen. den Betrieb nach und nach auf, unter anderem mit zwei Lagerflächen in Graz – am Schönaugürtel und am Lazarettgürtel – später mit einem Magazin mit Zolleigenlager in der Leonhardstraße.

1952 startete auch Sohn Alois Herbst jun., nach erfolgreich abgeschlossener Lehre als Speditionskaufmann und einem Praktikum in Hamburg, seine berufliche Laufbahn im elterlichen Unternehmen, ab seiner Heirat 1961 mit Hanne Maitz an seiner Seite, die bei der Spedition A. Herbst heute noch als allseits geschätzte Seniorchefin tätig ist.

Nach der Betriebsübernahme 1971 begannen Alois jun. und Hanne Herbst, sich auf Papier- und  Rußsilo-Transporte, Transporte in die Schweiz über den Arlberg sowie Verkehre in die Türkei, nach Frankreich, Griechenland, Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden und in die Benelux-Länder zu spezialisieren.

1987 bis 1995 konzentrierte sich das Unternehmen zusätzlich auf die Verzollung von Blumen und Pflanzen. Nach erfolgreichem Abschluss ihres Betriebswirtschaftsstudiums stieg auch  deren Tochter Mag. Andrea Thien-Herbst 1989 ins Unternehmen ein. In diesem Jahr übernahm Spedition A. Herbst  auch den Transport- und Montagedienst für IKEA Graz – bis 1993, als das Speditionsunternehmen den Betrieb in Rottenmann errichtete. Zwei Jahre später, mit der Erweiterung der Geschäftstelle Rottenmann, folgte auch die zweite Tochter Angelika Rehner, mit ihren bis dahin gewonnenen Auslandserfahrungen in internationalen Unternehmen, in den Betrieb nach.

Nach dem Tod Alois Herbsts 1997 übernahmen seine Töchter Andrea und Angelika die Geschäftsführung des Familienbetriebs. Im Laufe der Jahre wuchs der Standort Rottenmann auf rund 13.000 m² Lagerfläche heran. Parallel dazu baut das Unternehmen seine Logistikdienstleistungen kontinuierlich weiter aus.